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Diese meine Homepage wird zum Ende diesen Jahres aus zeitlichen und persönlichen Gründen eingestellt. Nutzt gerne die Chance und schaut euch nochmal in Ruhe um!

Für alle treuen Seelen, die hier regelmäßig reingeschaut haben: Habt Dank!


Schweden

Komplett durcheinander präsentiere ich euch hier die Bilder aus meinem Schweden-Urlaub:-)…. ich durfte meine Tochter und ihren Freund in die Gegend um Söderköping begleiten, nicht weit von der schwedischen Schärenküste. 30 Jahre, nachdem ich das letzte Mal dort war, hat Schweden es wieder mühelos geschafft, mich restlos zu verzaubern – mit einer herrlich verwunschenen Natur, entspannten Bewohnern und hübschen größeren und kleineren Städten.

Schweden
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Fels und Baum

Eine Tour von der Neustädter Wolfsburg aus, durch und über Felsen, an tanzenden Bäumen vorbei, mit Licht und Schatten und dem warmen Duft des Waldes – eintauchen und staunen wie ein Kind…

Fels und Baum
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Brief an den Wald

Lieber Wald,

du lehrst mich Akzeptanz.

Du heißt mich immer willkommen, egal, wie es mir geht, egal, wie ich dir begegne, egal, mit welchen Lasten ich komme. Du nimmst mich auf mit offenen Armen, mit der ganzen Wucht deiner Schönheit, mit deinem Gesang aus Wind, Vögeln, Insekten, raschelnden Tieren. Du empfängst mich mit deinem Duft nach Erde, nach Rinde und Holz, nach lebendigem Grün. Du zeigst mir deine Symphonie aus Farben, Klängen, Düften, Wesen, du teilst frei und von Herzen deine Energie des Lichtes und des Lebens mit mir. Du zeigst mir, wie man im Sturm tanzt, den Regen trinkt, loslässt. Du lehrst mich, immer wieder neu zu beginnen.

Du lehrst mich Akzeptanz, dessen, was ist.

Du kannst nicht fortlaufen vor den Widrigkeiten des Lebens. Du nimmst sie an und machst immer das Bestmögliche daraus. Obwohl wir Menschen dich nutzen, dich ausbeuten, dich nach unseren Vorstellungen formen möchten, verschenkst du dich reichlich, immer, mit deinem ganzen Zauber.

Du lehrst mich Akzeptanz.

Du nimmst mich an wie ich bin, mit all meinen Schatten, und zeigst mir, daß hinter jedem Schatten auch Licht ist. Du zeigst mir, daß auch und vor allem das Unperfekte, das Schiefe, das Wilde, das Ungezähmte, das Verletzte ihre ganz eigene Schönheit haben, daß die Perfektion in der Unvollkommenheit liegt und gerade deshalb alles perfekt ist.

Du lehrst mich Akzeptanz.

Du zeigst mir, daß die schönsten Bilder aus dem Zusammenspiel aus Licht und Schatten entstehen, und daß sich diese Bilder immer wieder wandeln. Du zeigst mir, daß ein Schatten dort entststeht, wo das Licht auf etwas scheint, und daß das Licht aus diesem Etwas eine ganz eigene Schönheit zaubern kann.

Du lehrst mich Akzeptanz.

Du zeigst mir deine Vielfalt, und daß es ohne diese Vielfalt nicht geht.  Alles trägt seinen Teil zum großen Ganzen bei und ist mit seinem Beitrag und Sein wertvoll.

Du lehrst mich Akzeptanz – die Akzeptanz aller anderen mit ihren Geschichten und ihrem Sein.

Du lehrst mich Akzeptanz – die Akzeptanz meiner Selbst mit meiner Geschichte und meinem Sein, mit meinem Licht und meinen Schatten.

Du lehrst mich Akzeptanz und dafür danke ich dir aus tiefstem Herzen.

Brief an den Wald
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Raus aus dem Winter, rein in den Frühling

Ein Bilder-Sammelsurium aus März und April, aus verschiedenen Wegen und Orten, aus dem Übergang vom Winter zum Frühling…

Raus aus dem Winter, rein in den Frühling
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Waldwege

Meine Waldrunde ist etwa 3 Kilometer lang, oft brauche ich dafür 2 Stunden. Egal ob im Sommer oder Herbst, Frühling oder Winter – jedes Mal entdecke ich kleine Wunder und Schätze. Ich liebe es, langsam zu sein, meinen Blicken zu folgen, der nicht immer stillen Stille im Wald zu lauschen, die Baumkronen im Wind tanzen zu sehen. Ich tanke auf, atme tief, spüre das Leben in mir und um mich herum. Diese Bilder sind ab Anfang November entstanden.

Waldwege im Winter
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Falkensteiner Tal Oktober 2021

Im Falkensteiner Tal, nicht weit von unserem Wohnort entfernt, befindet sich einer meiner Lieblingswege. Mit Felsen, Moos und Flechten, umgestürzten Bäumen und heidebewachsenen Flächen wirkt dieser Weg oft sehr verwunschen.

Falkensteiner Tal Oktober 2021
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Montfort und Menhir

Nicht weit von meinem Wohnort findet man viele alte Spuren wie Ruinen und Menhire, eingebettet in eine wunderschöne hügelige und waldreiche Landschaft mit vielen Wanderwegen. Die Ruine Montfort und den Menhir findet man nicht weit von Bad Kreuznach.

Montfort und Menhir
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Tage im Süden

Wieder mal war ich im Tal der Cèze, zwischen Ardèche und Cévennen, inmitten großartiger Landschaften und vielfältiger Natur. Nehmt euch ein wenig Zeit und genießt den Zauber des französischen Südens… 

 

Und weil es einfach ein wundervoller Ort mit bezaubernden Gastgebern ist, mach ich hier mal (unbezahlte) Werbung:

www.mas-chataigner.com

 

Tage im Süden
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Blumen und Schnecken

Einer meiner liebsten Spazierwege ist nur etwa vier Kilometer lang – und doch brauche ich oft zwei Stunden und mehr, weil es so viel zu sehen gibt. Je langsamer ich gehe, umso mehr gibt es zu entdecken. Manches Unscheinbare kann im Detail großartig aussehen. Ein lieber Mensch bezeichnete meine Art des Spazierens als Naturmeditation – und tatsächlich kann ich auf diese Weise wunderbar entspannen und auftanken – mit allen Sinnen, für Herz und Seele.

 

Blumen und Schnecken
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