Falkensteiner Tal Oktober 2021

Im Falkensteiner Tal, nicht weit von unserem Wohnort entfernt, befindet sich einer meiner Lieblingswege. Mit Felsen, Moos und Flechten, umgestürzten Bäumen und heidebewachsenen Flächen wirkt dieser Weg oft sehr verwunschen.

Falkensteiner Tal Oktober 2021
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Montfort und Menhir

Nicht weit von meinem Wohnort findet man viele alte Spuren wie Ruinen und Menhire, eingebettet in eine wunderschöne hügelige und waldreiche Landschaft mit vielen Wanderwegen. Die Ruine Montfort und den Menhir findet man nicht weit von Bad Kreuznach.

Montfort und Menhir
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Tage im Süden

Wieder mal war ich im Tal der Cèze, zwischen Ardèche und Cévennen, inmitten großartiger Landschaften und vielfältiger Natur. Nehmt euch ein wenig Zeit und genießt den Zauber des französischen Südens… 

 

Und weil es einfach ein wundervoller Ort mit bezaubernden Gastgebern ist, mach ich hier mal (unbezahlte) Werbung:

www.mas-chataigner.com

 

Tage im Süden
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Blumen und Schnecken

Einer meiner liebsten Spazierwege ist nur etwa vier Kilometer lang – und doch brauche ich oft zwei Stunden und mehr, weil es so viel zu sehen gibt. Je langsamer ich gehe, umso mehr gibt es zu entdecken. Manches Unscheinbare kann im Detail großartig aussehen. Ein lieber Mensch bezeichnete meine Art des Spazierens als Naturmeditation – und tatsächlich kann ich auf diese Weise wunderbar entspannen und auftanken – mit allen Sinnen, für Herz und Seele.

 

Blumen und Schnecken
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Lemberg

Der Lemberg liegt an der Nahe – die „Vitaltour Geheimnisvoller Lemberg“ bietet verwunschene Wälder,  stille Wiesenwege, Täler und Höhen, eine vielfältige Botanik sowie verschiedene schöne Aussichtspunkte auf 13 gut wanderbaren Kilometern.

(und weil es auf dem letzten Kilometer ordentlich geregnet hat, gibt es vom Silbersee dieses Mal nur ein Bild… )

Lemberg
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Hinter dem Donnersberg…

..geht’s weiter…

Hinter dem Donnersberg...

Eisige Schönheiten

Eisige Schönheiten
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…wenn Mutter Natur sich mit kristallklaren Klunkern schmückt, dann wird die Welt bezaubernd schön!


Stille Wege

Stille Wege

Spaziergänge im Winter sind oft Wege in die Stille. Rund um’s Dorf begegne ich oft keinem Menschen… und kann mit allen Sinnen eintauchen in die stille Natur.  Man hört wenig, nur den Wind in den Kronen der Bäume, das Zwitschern der Vögel. Es tut gut, so abseits des Weltenlärms zu sein und aufzutanken.


Ruine Montfort

Ruine Montfort

In Wikipedia steht es so schön geschrieben:

„Die Burg Montfort ist die Ruine einer Spornburg drei Kilometer nordwestlich der Gemeinde Hallgarten im Landkreis Bad Kreuznach in Rheinland-Pfalz. Die Ruine liegt zwischen Hallgarten und Duchroth auf einer 280 m ü. NN hohen Kuppe inmitten eines Waldes.

Die Burg wurde um 1240 zur Überwachung einer nahen Heerstraße von den Grafen von Veldenz erbaut, die Eberhard von Lautern als Lehnsmann einsetzten. Bis 1432 blieb die Burg im Besitz der Familie von Lautern, die seit 1247 den Namen „von Montfort“ führten.

Im 15. Jahrhundert betätigten sich die Bewohner der Ganerbenburg zeitweise als Raubritter. Im Jahre 1456 eroberten die Truppen des Mainzer Erzbischofs Diether von Mainz und des Kurfürsten Friedrich I. von der Pfalz die Burganlage und zerstörten sie.

1480 erhielt Simon Boos von Waldeck die Burg als Erblehen, mit der Erlaubnis diese wieder aufzubauen. Die Familie der Boos von Waldeck, von der gleichnamigen Burg Waldeck im Hunsrück, war bereits seit Ende des 14. Jahrhunderts Mitgemeiner der Burg Montfort.

Obwohl es zwar einige Anzeichen für einen Wiederaufbau einer der Wohntürme gibt, blieb Montfort über viele Jahrhunderte als Ruine bestehen. Die Ruine war lange Jahre auf vier private Waldbesitzer und Anlieger aufgeteilt. Nach bestimmten sicherheitstechnischen Auflagen der Aufsichtsbehörde übernahm der Landkreis Bad Kreuznach im Jahr 1969 die Ruine, ließ sie sichern und renovieren.

Heute kann man die Burgruine Montfort kostenlos besichtigen.

Die heutige Burganlage zeigt, dank umfangreicher Sanierungsarbeiten, im Wesentlichen den Zustand nach der Zerstörung und vermittelt ein anschauliches Bild einer mittelalterlichen Burg, deren Bild in späteren Zeiten nicht durch Modernisierungen oder Verstärkungsbauten verändert wurde.

Von der Ruine stehen noch Mauerreste der Vorburg, des Zwingers, des Torhauses Vorburg, sowie das Tor der Oberburg, der Bering, der Rumpf des Bergfrieds (begehbar), die beiden Wohntürme bis in Höhe des dritten Stockwerkes, die Grundmauern des Brunnenhauses, der Kemenaten und der Stallungen.

So zeigt das Burgmuseum in einem Lapidarium Überreste von Architekturteilen des mittelalterlichen Baus und ein Rekonstruktionsmodell der Burg Montfort. Daneben präsentiert das Museum archäologische Funde aus den Burgruinen, wie Keramik, Glas und Eisen.

Der rund 9 m hohe Rumpf des Bergfrieds ist oben mit einer Metallbrüstung gesichert und als Aussichtspunkt begehbar. Der Zugang erfolgt innerhalb des Wohn- und Wehrturms über eine 34-stufige Metallwendeltreppe und über die Außenmauer der Kernburg weiter zum Bergfried. Von hier hat man einen guten Blick in die Burganlage und die weitere Umgebung.“


Greifswald

Greifswald

 

Wenn frau den Urlaub nutzt, um die Lieblingstochter zu besuchen:-)…