Eisige Schönheiten

Eisige Schönheiten
« von 2 »

…wenn Mutter Natur sich mit kristallklaren Klunkern schmückt, dann wird die Welt bezaubernd schön!


Stille Wege

Stille Wege

Spaziergänge im Winter sind oft Wege in die Stille. Rund um’s Dorf begegne ich oft keinem Menschen… und kann mit allen Sinnen eintauchen in die stille Natur.  Man hört wenig, nur den Wind in den Kronen der Bäume, das Zwitschern der Vögel. Es tut gut, so abseits des Weltenlärms zu sein und aufzutanken.


Ruine Montfort

Ruine Montfort

In Wikipedia steht es so schön geschrieben:

„Die Burg Montfort ist die Ruine einer Spornburg drei Kilometer nordwestlich der Gemeinde Hallgarten im Landkreis Bad Kreuznach in Rheinland-Pfalz. Die Ruine liegt zwischen Hallgarten und Duchroth auf einer 280 m ü. NN hohen Kuppe inmitten eines Waldes.

Die Burg wurde um 1240 zur Überwachung einer nahen Heerstraße von den Grafen von Veldenz erbaut, die Eberhard von Lautern als Lehnsmann einsetzten. Bis 1432 blieb die Burg im Besitz der Familie von Lautern, die seit 1247 den Namen „von Montfort“ führten.

Im 15. Jahrhundert betätigten sich die Bewohner der Ganerbenburg zeitweise als Raubritter. Im Jahre 1456 eroberten die Truppen des Mainzer Erzbischofs Diether von Mainz und des Kurfürsten Friedrich I. von der Pfalz die Burganlage und zerstörten sie.

1480 erhielt Simon Boos von Waldeck die Burg als Erblehen, mit der Erlaubnis diese wieder aufzubauen. Die Familie der Boos von Waldeck, von der gleichnamigen Burg Waldeck im Hunsrück, war bereits seit Ende des 14. Jahrhunderts Mitgemeiner der Burg Montfort.

Obwohl es zwar einige Anzeichen für einen Wiederaufbau einer der Wohntürme gibt, blieb Montfort über viele Jahrhunderte als Ruine bestehen. Die Ruine war lange Jahre auf vier private Waldbesitzer und Anlieger aufgeteilt. Nach bestimmten sicherheitstechnischen Auflagen der Aufsichtsbehörde übernahm der Landkreis Bad Kreuznach im Jahr 1969 die Ruine, ließ sie sichern und renovieren.

Heute kann man die Burgruine Montfort kostenlos besichtigen.

Die heutige Burganlage zeigt, dank umfangreicher Sanierungsarbeiten, im Wesentlichen den Zustand nach der Zerstörung und vermittelt ein anschauliches Bild einer mittelalterlichen Burg, deren Bild in späteren Zeiten nicht durch Modernisierungen oder Verstärkungsbauten verändert wurde.

Von der Ruine stehen noch Mauerreste der Vorburg, des Zwingers, des Torhauses Vorburg, sowie das Tor der Oberburg, der Bering, der Rumpf des Bergfrieds (begehbar), die beiden Wohntürme bis in Höhe des dritten Stockwerkes, die Grundmauern des Brunnenhauses, der Kemenaten und der Stallungen.

So zeigt das Burgmuseum in einem Lapidarium Überreste von Architekturteilen des mittelalterlichen Baus und ein Rekonstruktionsmodell der Burg Montfort. Daneben präsentiert das Museum archäologische Funde aus den Burgruinen, wie Keramik, Glas und Eisen.

Der rund 9 m hohe Rumpf des Bergfrieds ist oben mit einer Metallbrüstung gesichert und als Aussichtspunkt begehbar. Der Zugang erfolgt innerhalb des Wohn- und Wehrturms über eine 34-stufige Metallwendeltreppe und über die Außenmauer der Kernburg weiter zum Bergfried. Von hier hat man einen guten Blick in die Burganlage und die weitere Umgebung.“


Greifswald

Greifswald

 

Wenn frau den Urlaub nutzt, um die Lieblingstochter zu besuchen:-)…


Widmung

 

Für mich begann das Jahr einerseits so schön mit Urlaub und Schnee – und andererseits auch mit einer schweren Lektion zum Thema Loslassen.
An Weihnachten 2020 ist völlig unerwartet eine Lieblingsfreundin gestorben, Anfang Januar war die Beerdigung. Ich denke, jede/r weiß, daß das Leben vom einen auf den anderen Tag vorbei sein kann, und doch ist es eine ganz andere Sache, dies auch zu begreifen.
Ein lieber Mensch ist gegangen – und erstmal ist da eine große Lücke. Die Trauer ist groß, und sie darf auch da sein. Und doch ist da auch Dankbarkeit. Dafür, diesen Menschen gekannt zu haben und schöne Momente gemeinsam verbracht zu haben. Für gemeinsames Lachen, tröstende Worte, Inspiration. Und nun auch für dieses Begreifen, daß es keine Garantie für ein Morgen gibt. Dafür, daß ich zwar noch nicht weiß, was sich daraus ergibt, mein Weg jedoch intensiver und glücklicher werden darf, wie auch immer das aussehen mag.
(Und da ich persönlich an Seelenverwandtschaft glaube und daran, daß unsere Seelen weiter existieren, bin ich mir sicher, wir sehen uns wieder…irgendwann.)
Dir, liebe M., widme ich die Bilder diesen Jahres. Du fehlst.

Dezember-Sammelsurium 2020

Hier habe ich Bilder von verschiedenen Wanderungen und Spaziergängen – Altenbaumburg, Donnersberg, Höningen, Olsbrücken sind allesamt lohnenswerte Ziele!

Dezember-Sammelsurium 2020
« von 3 »